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Haustüren

 Haustür

Haustüren beim FensterGuru24

Bei uns können Sie nicht nur Fenster kaufen! Neben der Fassade und dem Vorgarten bestimmen die Haustüren das Aussehen und den Charakter des Hauses. Kommen Gäste und Besucher, bestimmt die Haustür über deren ersten Eindruck und ist gewissermaßen die Visitenkarte. Auf diese soll die Haustür einladend wirken, sie soll zum Haus und ihren Bewohnern passen und gut aussehen. Ist die Tür geschlossen, soll sie auch von innen eine gute Figur machen. Wollen dagegen Diebe und Einbrecher ins Haus, muss die Haustür standhalten und darf nicht nachgeben. Eine gute Haustür trotzt Wind und Wetter, hält die Wärme im Haus und den Lärm draußen. Haustüren gibt es in vielen Materialien, Farben und Ausführungen:

Haustüren aus Kunststoff: Leicht zu pflegen und in vielen Farben

Die Haustüren aus Kunststoff sind oft günstig, dazu langlebig und pflegeleicht. Sie brauchen kaum Wartung und können hervorragend isolieren. Dank ihrer Füllung kann die Wärme aus dem Haus nicht nach außen. Ein innen umlaufender Stahlkern sorgt dafür, dass sich die Haustüren aus Kunststoff nicht verziehen können und bietet ausreichend Schutz gegen Einbruchsversuche. Hat eine Haustür aus Kunststoff dagegen keinen Stahlkern, hängt sie irgendwann schief in ihren Angeln. Sie sollte gelegentlich gründlich mit Wasser und Spülmittel abgewaschen werden. Andernfalls setzt sich der Feinstaub nicht nur ab, sondern er kann den Kunststoff sogar verfärben. Wer den Lärm einer vielbefahrenen Straße nicht im Haus hören möchte, sollten keine Haustür aus Kunststoff wählen: Andere Materialien haben deutlich bessere Schallschutzwerte. Dafür sind Kunststofftüren in unglaublich vielen Farben und Ausführungen erhältlich, sie können - die entsprechende Beschichtung vorausgesetzt - sogar echten Holztüren täuschend ähnlich sehen.

Haustüren aus Holz: Klassisch und solide

Die meisten Haustüren bestehen wie früher aus Holz: Über die Hälfte aller Bauherren entscheiden sich noch heute für eine derartige Hauseingangs- oder Nebeneingangstür. Für eine Nebeneingangstür ist auch eine gute Balkontür denkbar.Es gibt sie ganz klassisch, aber auch in modernem Design, doch immer überzeugen die Haustüren aus Holz durch ihr hervorragendes Aussehen und ihre Natürlichkeit. Bei Schallschutz und Dämmung haben die Haustüren aus Holz eindeutig die Nase vorn: Sie halten ganz sicher die Wärme im Haus und den Lärm draußen. Es gibt sie wahlweise als massive Holztüren, aber auch im Verbund mit anderen Materialien. So bietet beispielsweise ein im Holz eingearbeiteter Stahlkern optimalen Schutz gegen Einbrecher und sorgt gleichzeitig dafür, dass sich die Haustür nicht verziehen kann. Damit die Holztüren lange halten, müssen sie regelmäßig gepflegt und gewartet werden: So ist der Anstrich oder die Lasur gelegentlich zu erneuern, auch die Beschläge müssen gegen Rost geschützt werden. Im Spritzwasserbereich verlängern witterungsbeständige Beschichtungen aus Aluminium oder Kunststoff die Wartungsintervalle und erhöhen gleichzeitig die Lebensdauer der Haustüren aus Holz.

Haustüren aus Aluminium: Praktisch und gut

Eine Haustür aus Aluminium ist praktisch: Sie ist besonders robust, kann sich nicht verziehen, ist praktisch unverwüstlich und hat somit eine lange Lebensdauer. Außerdem sind Aluminiumtüren sicherer als Haustüren aus Holz oder Kunststoff. Sie brauchen so gut wie keine Pflege, sind wartungsarm und mit der entsprechenden Pulverbeschichtung vor Witterungseinflüssen geschützt. Die Isolierschicht im Inneren der Aluminiumtüren sorgt für hervorragende Wärmedämmung und bietet einen guten Schallschutz, was durch Schallschutzglas realisiert werden kann. Das Material ist robust und bietet Einbrechern eine Menge Widerstand. Für Passiv- und Niedrigenergiehäuser eignen sich Haustüren aus Aluminium mit ihrer innenliegenden Dämmung hervorragend. Aluminium ist ein Leichtmetall und vollständig recyclebar. Soll die Haustür in erster Linie schön und gleichzeitig robust sein, spielen die Haustüren aus Aluminium ihre Stärke aus und sind den Holz- und Kunststofftüren weit überlegen. Müssen sie wirklich einmal gereinigt werden, reicht Wasser mit ein wenig Reinigungsmittel. Die behandelte Oberfläche ist gut vor UV-Strahlen, Regen, Wind, Schnee und Hitze geschützt.

Haustüren aus Stahl: Sicher ist sicher

Wie eine unverwüstliche Tresortür schützt eine Haustür aus Stahl alles, was mit ihr verschlossen wird. Sie ist der eindeutige Favorit, wenn es um die Sicherheit des Hauses geht und bietet den besten Schutz gegen jeglichen Einbruch. Dabei muss eine Haustür aus Stahl noch nicht einmal die Dicke einer Tresortür erreichen: Auch in normaler Haustürstärke bietet sie einen überdurchschnittlich hohen Schutz vor unerbetenen Gästen. Sind die Stahltüren verzinkt und pulverbeschichtet, hat der Rost keine Chance. Einen Nachteil haben Haustüren aus Stahl allerdings doch: Sie haben eine weniger gute Wärmedämmung, jedenfalls wenn sie mit Haustüren aus Aluminium, Holz oder Kunststoff verglichen werden. Deswegen ist bei Stahltüren eine sehr gute Türdichtung geradezu Pflicht. Wer meint, dass Stahltüren wie wuchtige Panzerplatten aussehen und schnell rosten, sollte sich die Vielfalt der Modelle einmal genau ansehen: Stahl ist nicht nur ausgezeichnet formbar, sondern extrem hart. Somit lassen sich robuste und gleichzeitig sehr fein gearbeitete Türen aus dem Material fertigen. Stahltüren sind übrigens die einzigen Türen, die gegen Einbrecher die Widerstandsklasse RC 5 oder RC 6 erreichen können. Um diese zu knacken, brauchen Täter nicht nur leistungsfähige Elektrowerkzeuge, sondern mindestens 15 bis 20 Minuten Zeit: Allein das schreckt die meisten von ihnen ab.

Glaseinsätze in Haustüren

In viele Haustüren sind Sichtelemente aus Glas eingebaut: Diese lassen Licht in den Hausflur und sehen gleichzeitig elegant und modern aus. Dient die Verglasung gleichzeitig als Sichtschutz und zur Gestaltung der Tür, bieten Ornamentgläser und Designgläser eine große Auswahl. So lassen die Ornamentgläser viel Licht ins Haus, verwehren aber gleichzeitig mit ihren wunderschönen Strukturen den Einblick von außen. Das Ornamentglas wird dabei in den Zwischenraum der Scheiben eingebaut, so dass die Wärmedämmung und der Einbruchschutz des Funktionsglases in vollem Umfang erhalten bleibt. Soll eine Haustür mit Glaseinsatz Licht in den Hausflur bringen, sollte das Glas aus zwei- bis dreifach verglastem Wärmeschutzglas bestehen.

Mit Sicherheit gut verriegelt

Jede Haustür lässt sich abschließen und sorgt auf diese Weise für die Sicherheit des Hauses. Es gibt ganz unterschiedliche Mechanismen, mit denen das Haus sicher abgeschlossen und vor Einbrechern geschützt werden kann:

Das Standardschloss: Die einfachste Art der Verriegelung ist das Standardschloss: Wird der Schlüssel gedreht und die Haustür verschlossen, schiebt dieser dabei einen Riegel oder Bolzen vom Schloss in die Schließfalle des Schließbleches, das sich in der Zarge befindet: Die Tür ist zu. Allerdings bietet das Standardschloss nur wenig Widerstand gegen einen ernsthaften Einbruchsversuch. Die Hakenverriegelung: Mit der Hakenverriegelung kann ein Einbrecher die Tür nicht aushebeln: Ist der Schlüssel im Schloss gedreht und die Tür verschlossen, greifen mehrere Haken in unterschiedlichen Höhen in die entsprechenden Aussparungen der Zarge. Im abgeschlossenen Zustand sind die Haken gesichert, so dass sie sich nicht von einem Werkzeug zurückdrücken lassen.

Die Tresorbolzen-Verriegelung: Die sicherste Art der Türverriegelung ist die Tresorbolzen-Verriegelung. Zwei Schwenkriegel greifen in jede Richtung - gegenläufig - in die entsprechenden Fallen der Zarge. Für noch mehr Sicherheit sorgen die sechs Bolzen, aus denen die zwei Bolzeneinheiten bestehen. Diese werden arretiert, sobald sie per Schlüssel in die Endlage kommen und können deswegen vom Einbrecher nicht einfach zurückgedrückt werden. Dazu kommt noch der Riegel des Schlosses und sichert mit allen anderen 16 Stellen gemeinsam die Tür. Mehr Schutz geht kaum.

Die Auswahl ist groß

Welche Haustür für welches Haus denn nun speziell in Frage kommt, hängt von vielen unterschiedlichen Faktoren ab. Selbstverständlich spielt die äußere Gestaltung eine große Rolle, soll doch die Tür zum Haus passen. Weitere Gesichtspunkte sind die gewünschte Sicherheit, aber auch die Wärmedämmung der Tür, des Türrahmens und der Verglasung: Bei Neubauten und Modernisierungen müssen beispielsweise die Richtlinien der EnEV eingehalten werden. Es ist zwar möglich, mit einem Thermovorhang den Wärmeverlust einer schlecht gedämmten Tür zu reduzieren, doch wer die Wahl hat, sollte lieber gleich auf die richtige Dämmung von Tür und Glaselementen achten. Eine dichte Haustür schützt übrigens nicht nur vor Zugluft, sondern sorgt gleichzeitig dafür, dass weder Straßenstaub noch Insekten den Weg ins Haus finden.

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